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ETFs sind die erfolgreichsten Finanzprodukte der letzten zehn Jahre. Per Ende April 2010 waren 1.100 Mrd. US-Dollar (rund 900 Mrd. Euro) darin investiert.
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Die Zahl der ETFs auf den US-Aktienindex Standard and Poor’s 500 (S&P 500) dürfte in naher Zukunft markant zunehmen. Commerzbank, Credit Suisse und Deutsche Bank haben bereits nachgezogen. Andere grosse Adressen stehen in den Startlöchern.
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Es braucht einigen Mut, den Euro zum US-Dollar bei 1.25 zu „shorten“. Auch ein Verkauf auf diesem Level sollte sorgfältig überlegt sein. Die Stimmung für die europäische Währung ist mies, aber sie könnte bald drehen.
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Im Zuge der „One Bank – One Brand-Strategie“ hat die Credit Suisse die Familie der Xmtch ETFs in CS
ETFs umbenannt.
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Unter dem Namen Amundi bringt ein französisches Schwergewicht Zug um Zug eine ganze Reihe von ETFs an die Börse Frankfurt (Xetra). Gleich mehrere davon werden Indizes abdecken, auf die es bis heute noch keine ETFs in Deutschland gibt.
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Bei Medikamenten heisst es „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“. Bei „Short-ETFs“ sollte es entsprechend „Fragen Sie Ihren Banker oder Vermögensverwalter“ heissen.
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Diese Weisheit gilt auch für den Goldpreis. Nun könnte noch Hedgefonds-Manager Paulson SPDR Gold Trust-Anteile verkaufen. Dies gäbe unmittelbar Druck auf den Goldpreis – der sich schon so ziemlich langweilig entwickelt.
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Gar keine Frage, Laszlo Birinyi, Gründer und Präsident von Birinyi Associates, www.birinyi.com, ist einer der ganz Grossen an der Wall Street. Wenn er spricht, werden die Ohren gespitzt. Nun war es wieder soweit.
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