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Im Juni wurde die 1.000er-Marke überschritten. Bereits Ende 2009 gab es in Europa mehr ETFs als in den USA. Den europäischen Markt teilen sich auch mehr Anbieter als den US-amerikanischen. In einem ETF aus den USA sind durchschnittlich 913 Mio. US-Dollar investiert (Stand Ende 2009). In europäischen Pendants nur rund ein gutes Viertel. Der Verteilkampf in unseren Breitengraden wird zunehmen (siehe auch Interview mit Chris Plomitzer von der Unicredit Bank AG, München).
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„Das ist eine Wahnsinnszahl“, sagte Commerzbank-Experte Ralph Solveen. „Das sind bombige Zahlen, unglaublich, was da abgeht“, doppelte Dekabank-Experte Andreas Scheuerle nach.
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Warum nicht gleich mit der ganz grossen Kelle anrichten? Also einen ETF kaufen, der die weltweit wichtigsten Immobilienunternehmen drin hat. Hier ist er…
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Investoren, die in der pazifischen Region, also Hongkong, Singapur, Australien und Neuseeland – aber ohne den müden japanischen Nikkei
225 Index dabeizuhaben – ihr Geld anlegen wollen, für die hat Credit
Suisse den genau richtigen ETF im Angebot. Mit Handel an der Börse Frankfurt (Xetra).
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Mit Schweizer Blue-Chips-Aktien, gemessen am SMI Index, können Investoren in jüngster Zeit keine Freude haben. Aber von welchem Industrieländer-Index lässt sich dies schon sagen?
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Dieser Spruch kommt einem unweigerlich in den Sinn, wenn man die Skyline von Hongkong betrachtet. Schön zu wissen, dass es dafür von Lyxor einen ETF gibt.
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Es gibt Investmentthemen, an denen kann niemand vorbeischauen. So eines ist dieses hier.
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Der STOXX 600 Construction & Materials Price Index, der Europas wichtigste Baustoff-Konzerne abdeckt, sieht nach der Korrektur charttechnisch wieder interessant aus.
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