Nicht wenige Investoren sorgen sich vor einer möglichen Inflation. Da kommen Immobilien wie gerufen. Aber liquide muss die Anlage sein. Also ein klarer Fall für ETFs.
Liquidität ist das A und O
Wer kennt diesen Spruch nicht: Immobilien machen immobil. Ein Vorteil von Immobilien-ETFs gegenüber Direktanlagen liegt in der hohen Liquidität. Dazu Thomas Meyer zu Drewer von Lyxor Asset Management in Frankfurt: „Der Direkterwerb von Immobilien erfordert einen Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren und bindet zudem viel Kapital. Immobilien-ETFs dagegen sind hochliquide und können anders als viele konkurrierende Immobilien-Anlagen jederzeit an der Börse gehandelt werden.“
Hervorragendes Angebot an Immobilien-ETFs
An der Börse Frankfurt (Xetra) gibt es mittlerweile eine Vielzahl von ETFs auf Immobilien. Als Beispiel folgend die vier Produkte von Lyxor
Asset Management:
Europa: Lyxor ETF MSCI Europe Real Estate (ISIN: FR0010833558), USA: Lyxor ETF MSCI USA Real Estate (ISIN: FR0010833566), Asien
(ex Japan): Lyxor ETF MSCI AC Asia ex Japan Real Estate (ISIN: FR0010833541) und Global: Lyxor ETF MSCI World Real Estate (ISIN: FR0010833574).
Über welch ein Kurspotenzial diese ETFs verfügen, sei hier anhand des MSCI
Europe Real Estate Index (Bild 1) dargestellt, der vom Lyxor
ETF MSCI Europe Real Estate gespiegelt wird.
| Bild 1 |
MSCI Europe Real Estate Index in EUR, 03.06.05 – 21.05.10 |
Alle Informationen auf einen Blick
Wenn Sie mehr über die diese Immobilien-ETFs von Lyxor Asset Management erfahren wollen, gehen Sie bitte auf diese Website: www.lyxoretf.de
Risikohinweis: Aktien sind volatil. Deshalb kommen diese ETFs nur für Anleger in Frage, die das Risiko verstehen und auch tragen können. Eine laufende Überwachung ist empfehlenswert.
Autor: Redaktion YouQuant.com
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