Was so einfach klingt, ist äusserst schwierig zu erreichen: Das Erzielen von stetigen Erträgen mit Devisen. Und dies alles bei limitiertem Risiko. Die Deutsche
Bank schafft das mit ihren Devisen-ETFs.
Vier erfolgreiche Devisen-ETFs
Die Deutsche Bank hat mit ihrer ETF-Marke db x-trackers vier ETFs auf
Devisen an der Börse Frankfurt im Handel. Sie ist damit der grösste Anbieter in Europa solcher Spezial-Produkte. Pflücken wir ein Beispiel heraus:
Mehrere Strategien auf einmal
Der db x-trackers Currency Returns ETF (ISIN: LU0328474472) setzt auf drei verschiedene Index-Strategien. Im Detail:
1. Index: Deutsche Bank Carry (EUR) Index
Bei den sogenannten Carry-Trades geht es darum, an der Zinsdifferenz zwischen Währungsräumen zu verdienen. Also beispielsweise das Geld in Hochzinsländern anlegen und sich in Niedrigzinsländern finanzieren.
2. Deutsche Bank Momentum (EUR) Index
Hier wird mit Modellen versucht, Trends und das Momentum in der Bewegung von Wechselkursen zu bestimmen.
3. Deutsche Bank Valuation (EUR) Index
Diese Strategie will an der Kursentwicklung von Währungen partizipieren, um vom Trend auf der Basis der Kaufkraft in den jeweiligen Ländern zu profitieren. Ein bekannter Massstab dazu ist der Big-Mac-Index, der Preise für den Burger in verschiedenen Ländern untersucht.
Produkte eignen sich vorzüglich zur Diversifikation
Institutionelle und private Investoren, die ihre Portfolios intelligent diversifizieren wollen, finden mit den Devisen-ETFs der Deutschen Bank eine professionelle Lösung. Für mehr Informationen klicken Sie hier: www.dbxtrackers.de
Autor: Redaktion YouQuant®
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