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Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie das nächste Mal Ihren Depotauszug ansehen. Wichtige Indizes haben neue
Namen bekommen.
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Bei Short-ETFs ist Vorsicht angebracht. Zumindest müssen Investoren das nötige Fachwissen mitbringen.
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Das nächste ETF-El-Dorado heisst Lateinamerika. Kein Stein soll auf dem andern bleiben.
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Die weltweiten ETF-Assets sind im Januar 2010 im Vergleich zum Vormonat um 5% zurückgegangen. Im Dezember 2009 hatte die ETF-Industrie mit einem Gesamtvermögen von 1'000
Mrd. US-Dollar ein Allzeithoch gesehen. Ende Januar gab es weltweit 2'055 ETFs. Pikant: 65% aller Vermögen lagen in den 100 grössten ETFs. Die drei grössten ETF-Anbieter kommen aus den USA.
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Mehr als jeder dritte deutsche potenzielle ETF-Anleger bezeichnet das derzeit verfügbare Angebot
an ETFs in Deutschland als völlig ausreichend. Sehr grossen Bedarf sieht nur noch jeder 20. Investor. Spannend könnte eine gleiche Umfrage in der Schweiz sein.
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Wenn der renommierte Harvard-University-Wirtschaftsprofessor und frühere Chefökonom vom Internationalen Währungsfonds (IWF) Kenneth
Rogoff spricht, hören Politiker, Banker und Analysten ganz aufmerksam zu.
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An der SIX Swiss Exchange in Zürich hat die ETF-Familie in den letzten Tagen erfreulichen Zuwachs erhalten.
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Die Rede ist vom globalen ETF-Markt. 2009 war mit einem
Volumenwachstum von 46% ein ausgezeichneter Jahrgang. Gemäss
der Deutschen Bank soll auch 2010 viel Freude machen.
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