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Der Euro-Kurs fällt wie ein Stein im Wasser. Im Dezember 2009 musste man noch 1,51 US-Dollar für einen Euro auf den Tisch legen, heute Vormittag 1,23 US-Dollar.
Jede Medaille hat zwei Seiten
Allen, die im Euro „long“ sind, bereitet die aktuelle Entwicklung Kopfschmerzen. Andererseits verbilligt der schwache Euro ganz extrem europäische Exporte in die USA und nach Asien. In europäischen Aktienindizes wie beispielsweise dem DAX
Index stecken viele Exportunternehmen, deren Managements sich wohl die Hände reiben. Es wird bestimmt wieder der Tag kommen, wo Analysten dieses Thema in den Fokus rücken und reihenweise Kaufempfehlungen aussprechen. Wann dies geschehen wird, steht in den Sternen, da die Unsicherheiten einfach noch zu gross sind. Sehr gut möglich, dass dies aber eher früher als später passiert. Denn da und dort sind die Bewertungen äusserst interessant geworden.
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Euro / US-Dollar Spot, 18.05.09 – 17.05.10 |
Risikohinweis: Aktien sind volatil. Deshalb kommen diese ETFs nur für Anleger in Frage, die das Risiko verstehen und auch tragen können. Eine laufende Überwachung ist empfehlenswert.
Autor: Redaktion YouQuant.com
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