 |
Der von der Weltbank am Montag im Rahmen einer entwicklungspolitischen Konferenz in Seoul veröffentlichte Bericht hat an den Börsen wie ein Blitz eingeschlagen.
Demnach soll die Wirtschaftsleistung in der Euro-Zone, in den USA und in Japan 2009 stärker schrumpfen als bisher angenommen. Dagegen sind die Ökonomen der Weltbank optimistischer als noch jüngst für China, Russland und Indien.
Anleger, die nicht mehr an eine Fortsetzung der imposanten Rallye glauben, können ganz einfach über die Schweizer Börse in Zürich den DJ EURO STOXX 50, den DAX- und den FTSE-Index mit Short-ETFs der Deutschen Bank (www.dbxtrackers.ch) nach unten traden. Dies ist natürlich nur Investoren mit entsprechender Erfahrung empfohlen.
Denn aufgepasst: Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Bericht dieser Art kurz nach seiner Publikation revidiert wird.
Autor: Redaktion YouQuant®
Vorgängige 
Archiv  |